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allgemein zur gesichtsstraffung Im natürlichen Alterungsprozess führt die nachlassende Elastizität der Haut zur Faltenbildung und zu einem „Absinken des Gesichts“. Typische Zeichen dafür sind tief sitzende Augenbrauen mit Schlupflidern, eine Abflachung der Wangen mit der Ausbildung von tiefen Nasen- und Mundwinkelfalten, hängende Mundwinkel, der Verlust der Unterkieferkontur durch Bildung der so genannten „Hamsterbäckchen“ und ein erschlaffter Hals. Alles in allem sind die einstige Vitalität und Dynamik einem müden Aussehen gewichen.
Ab einem gewissen Hautalter ist der alleinige Einsatz von sanften Methoden (siehe Falten) häufig nicht mehr zufriedenstellend. Mit einer Gesichtsstraffung kann man unglaublich viel erreichen. Dabei ist es nicht das Ziel, eine 50-jährige Frau einfach nur 20 Jahre jünger aussehen zu lassen, sondern die Attraktivität dieser Frau zu steigern, ohne dass sie operiert aussieht – die natürliche Dynamik und Vitalität des Gesichts wiederherzustellen und nicht, wie häufig missverstanden wird, Falten zu glätten.
Die typischen Attribute eines attraktiven Gesichts wie betonte Wangen, freundlich angehobene Mundwinkel, eine klare Unterkieferkontur und eine straffe Halspartie werden wiederhergestellt. Für uns ist dabei ein natürliches, nicht operiert erscheinendes Aussehen mit langer Beständigkeit sehr wichtig.
Da Gesicht und Hals eine ästhetische Einheit bilden, werden sie bei einem Gesichtslift fast immer gemeinsam behandelt.
operation Ein feiner Schnitt verläuft in den natürlichen Hautfalten vor bzw. im Ohr, um das Ohrläppchen herum und auf der Ohrmuschelrückseite in den behaarten Kopfbereich. Er ist später nach abgeschlossener Wundheilung nicht mehr zu erkennen.
Nach Bildung eines oberflächlichen Hautlappens wird das darunterliegende Fett- und Bindegewebe mit Nähten gestrafft, neu positioniert und moduliert. Anschließend wird die Haut ohne Spannung zurückgelegt und durch sparsame Entfernung von Hautüberschuss angepasst.
Die Operation wird in Vollnarkose durchgeführt und dauert ca. drei Stunden. Anschließend ist ein stationärer Aufenthalt von ungefähr zwei bis drei Tagen zur Beobachtung sinnvoll. Danach wird die Behandlung ambulant weitergeführt. Die Hautfäden werden meist nach einer Woche entfernt. Nach zwei Wochen sind Sie wieder gesellschaftsfähig. Abschließend sehen wir Sie nach drei Monaten noch einmal zur Kontrolle.
In den Medien wird häufig über minimal-invasive Gesichtsstraffungen wie Mini-Lift, S-Lift, Softlift und Ähnliches berichtet, die bei minimalen Risiken und Ausfallzeiten für den Patienten zu außergewöhnlich guten Ergebnissen führen sollen. Bedenken Sie jedoch, dass alle namhaften Facelift-Spezialisten mehr oder weniger nach der oben beschriebenen Methode operieren. Nur ein weites Abheben der Haut mit Straffung der Unterhaut kann zu einem natürlichen und sichtbar verbesserten Aussehen sowie dauerhafter Haltbarkeit führen.
kosten - ratenzahlung Ein Gesichtslift (Gesicht und Hals) kostet in der Regel 6.000 Euro (inkl. Vollnarkose, 2-3 stationäre Übernachtungen) zzgl. MwSt. Preis kann jedoch je nach Aufwand variieren.
Ähnliche Suchbegriffe: gesichtschirurgie - gesichtsstraffung - gesichtslifting - gesichtslift
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